Wie man leichter leben kann

Oh ja, das stimmt .. und kennst Du das auch?! Man versteht nicht, dass es sich manche Leute so einfach machen ... weil man gelernt und geübt hat, dass es so leicht nicht sein kann. Das Leben ist schwer, davon sind viele von uns überzeugt. Besonders jetzt. Es gibt mehr Experten als Infizierte und die einen fürchten um ihre Gesundheit während die anderen um ihre Freiheit fürchten. Wenn ich in diesen Tagen raus schaue, sehe ich sehr deutlich, dass das Leben es sich nicht schwer macht.

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Corona: Je größer die Krise, desto größer die Chance.

Alle wollen, dass alles möglichst schnell wieder so wird, wie es war – aber, wie war es eigentlich?

Die Erde in Sachen Mensch: am Anschlag, das Klima am Anschlag, in vielen Ländern Korruption und Menschenverachtung am Anschlag, Tier und Bodenhaltung am Anschlag, Plastikmüll am Anschlag usw.

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5 Tipps wie Sie in der Corona Krise ruhig bleiben

In jeder Krise liegen Millionen neuer Möglichkeiten; das sagt sich leicht, solange man keine Krise erlebt. Jetzt erleben wir alle eine ... und manche Menschen verlieren sich in Ängsten oder Panik. Helfen wir uns gegenseitig mit Verständnis und Ermutigung statt "kopfschüttelnder Kritik" gegenüber den Ängsten des eigenen Kopfes oder denen anderer Leute. Wir sind hier alle zusammen, schon immer. In dieser Zeit wird uns das bewusst. Um das zu tun habe ich 5 praktische Tipps für Sie zusammengestellt.

 

Diese Tipps haben alle eines gemeinsam: "Kontrollieren Sie das, was Sie können und versuchen Sie nicht das zu kontrollieren, was Sie nicht können."

 

Sie können nicht kontrollieren dass es diesen Virus gibt und er sich ausbreitet. Niemand weiß was in 4 Wochen sein wird, niemand. Ist es auch möglich, dass am Ende alles viel schneller besser wurde als manche befürchtet haben? Ja! Auch die Mauer ist einst ganz fix gefallen ... wer hätte das gedacht ?! Wissenschaftler, Politiker oder Funktionäre - alle stecken mitten in diesem Prozess. Die "Wahrheit", die Zahlen, die Befürchtungen ändern sich stündlich. Sie können kontrollieren in welchem Zustand Sie in dieser ganzen Zeit sind. Je besser, ruhiger und stärker Ihr innerer Zustand ist, desto weniger anfällig sind Sie.

 

1. Sie können kontrollieren worauf Sie Ihre Aufmerksamkeit richten. Starten Sie z. B. bewusst in den Tag und beenden Sie den Tag bewusst mit dem Blick auf das, was diese Zeit für Sie  und uns alle an guten Möglichkeiten bringt oder noch bringen könnte. Mehr Zeit mit den Kindern? Bessere Gespräche mit Familie und Freunden? Tieferes Mitgefühl? Miteinander ausweiten? Gegenseitige Hilfe, weltweites gestiegenes Bewusstsein für Prioritäten, zukünftiges Umdenken,  etc. - schreiben Sie jeden Morgen und Abend auf wofür Sie heute dankbar sind. Ihr Körper wird Ihren Fokus lieben und Ihr Immunsystem dadurch stark.

 

2. Sie können kontrollieren, dass Sie Ihr Gehirn nicht mit Überdosen von Nachrichten der ängstlichen Sorte überfluten. Unser Gehirn arbeitet durch Worte und Bilder - SIE kontrollieren, was Sie Ihrem Gehirn anbieten.  Entsprechend schüttet unser Gehirn chemische Stoffe aus, Gift oder Freude für unseren Körper. Wollen Sie wirklich stundenlang durch Facebook scrollen um zu lesen was alles Schlimmes passieren könnte? Sie können diese Gewohnheit bemerken und kontrollieren. Beginnen Sie den tag wie in Punkt 1 beschrieben. Lassen Sie sich nicht vollautomatisch von außen füttern. Dazu: Schalten Sie spätestens eine Stunde vor dem schlafen gehen Ihre Geräte ab (Handy, TV etc.) und wenden Sie sich dem Teil in Ihnen zu, der Dinge sehen und fühlen kann, die auch heute in guten Händen waren. Wenn Sie es besprechen oder aufschreiben, wird es lebendig. Es gibt unendlich viele wunderbare Dinge und gute Nachrichten, auch wenn sie nicht in den Tagesthemen aufgezeichnet werden. Auch heute!  - denken Sie an Ihr Augenlicht, Ihr Abendessen, die aufgehende Sonne oder den aufkeimenden Frühling. All das ist genauso real und VIEL MEHR!

 

3. Lesen, hören und sehen Sie umgekehrt viel mehr aktiv aufbauende und inspirierende Bücher, Musik und Filme. Hollywood hat unzählige Horroszenarien verfilmt die von Millionen Menschen in deren Geister gefressen wurden. Auch zum Thema Virus. Auch dadurch poppen aus unserem Gehirn gespeicherte Bilder ins Bewusstsein die uns Angst und Schrecken machen. Unser Gehirn vergisst nie etwas. Wir können zukünftig aktiver kontrollieren mit welchen Worten und Bildern wir es füttern. Was sehen, hören und lesen Sie heute? Wieviel Zeit widmen Sie den Dingen die Ihnen Angst machen? Belassen Sie es bei den wichtigsten Schlagzeilen. Kontrollieren Sie also Ihren Input, das können Sie! Achten Sie dabei auch auf Ihre eigenen Selbstgespräche. Auch das, was Sie Ihrem Gehirn selbst sagen und zeigen, wirkt sich in Ihrem Körper und Ihren Gefühlen aus.

 

4. Meditieren Sie, kommen Sie zur Ruhe und werden Sie sich Ihrer Befürchtungen bewusst. Das ist hilfreicher als sie zu vermeiden, zu betäuben oder zu analysieren. Ängste sind menschlich, sie sind da, das können wir nicht kontrollieren, aber unsere Reaktion darauf können wir kontrollieren. Hinter der Befürchtung sich zu infizieren oder nicht genügend Lebensmittel zu bekommen steckt oft ein ganz anderer Grund: z. B. die Kontrolle zu verlieren. Diese Zeit ist besser geeignet als jede andere Zeit um zur Ruhe zu kommen, sich über manche Dinge bewusst zu werden und näher zu sich zu kommen. Gerade wenn Sie es nicht erst in dieser Krise leicht mit Ängsten zu bekommen. Mein >> Buch kann Ihnen dabei sehr helfen.

 

5. Verinnerlichen Sie die Einsicht, das es nicht nötig ist, alles immer zu kontrollieren, weil Sie glauben Kontrolle könnte die Angst auflösen. Das kann Kontrolle nicht, das kann nur Vertrauen. Dieses Gebet kann Ihnen dabei helfen: "Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden." Nutzen Sie diese Zeit vielleicht auch dazu, sich dem größeren Teil des Lebens, der Sie hervorgebracht hat, Ihren Atem steuert und Ihr Herz schlagen läßt, näher zu kommen bzw. zu vertrauen. Egal, ob Sie dies Gott, Universum, Leben oder sonst wie nennen. Weder Ihr Gehirn noch mein Gehirn hat alles im Griff. Es geht dabei um den inneren Zustand des Vertrauens, nicht um einen Namen oder ein bestimmtes Gottes-Bild. Finden Sie einen Zugang zum größeren Teil des Lebens. Auch hier kann mein Buch Ihnen tiefgreifend behilflich sein.

 

Herzliche Grüße im Frühling, Frankundfrei

2020 - Jahr der Veränderung

Die Gesellschaft hat Sätze wie „Sei du selbst“. "Bleib bei deinen Wurzeln". "Vergiss nicht, woher du kommst." Hast Du jemals darüber nachgedacht, wer Du wirklich bist? Wo ist das Ding, das du das Selbst nennst? Das Selbst existiert nicht, es ist nur das Festhalten an einer Identität, die sich aus Geschichten über die Vergangenheit zusammensetzt.

 

Wenn Du einen neuen Kurs möchtest, entdecke Deine wirkliche Natur statt ein paar halbherziger Neujahrsvorsätze. Angeblich haben im Februar bereits 80% der Leute ihre guten Vorsätze sowieso aufgegeben. Und fühlen sich obendrein noch schuldiger als vorher. Vielleicht willst Du mal etwas Neues probieren am Anfang des neuen Jahres. Try that:

 

1: Notiere so viele Ideen wie möglich, wofür Du 2019 dankbar bist.
2: Markiere die 3 wichtigsten Highlights des Jahres.
3: Markiere auch die 3 Sachen, die Du Dir angetan hast, um Dein Glück zu sabbotieren.

 

Wenn es Dir so geht wie mir und den meisten Menschen, stehst auch Du Dir selbst manchmal im Weg. Dann beschäftige Dich mit dem, was Du über Dich denkst und glaubst. Was es auch ist, Du bist ohne irgend einen Glauben auf die Welt gekommen aber hast viele Informationen von anderen Menschen empfangen. Daraus ist Dein Selbstbild entstanden. Aber was/wer bist Du im Kern wirklich? Die Antwort auf diese Fragen ist essentiell, denn sie entscheidet über Deine Möglichkeiten, Deine Kraft, Dein Selbstvertrauen und die Fahigkeit offen zu sein für die Geschenke des Lebens. 💫

 

Mentale Mühe, Anstrengungen und Strategien werden für herzliche Absichten nicht ausreichen, wie Du vermutlich schon gemerkt hast. Denn die gleiche Instanz die zu Neujahr gern alles verändern will (Dein Kopf!), sabotiert sich gerne selbst (Selbstgespräche). Dies ist die Folge wenn wir den Anschluss verloren haben zu uns selbst und der Verstand uns kontrolliert. Solange Du an Deiner gedanklichen Identität bzw. Deinem erlernten Selbstbild festhälst und glaubst, dass Du das bist, was in Deinem Kopf umherschwirrt. Aber dem ist nicht so. Darum ist die Selbsterfahrung Deiner inneren Natur das GRÖSSTE GESCHENK Deines Lebens.

 

Deinen Verstand motivieren schlaue Wahrheiten gerade genug dafür, um etwas als Konzept zu verstehen, liken und nichts zu tun. Deinem Herzen genügt das nicht; es wird keine Ruhe geben. Also, wohin geht die Reise? Was will sich durch Dich ausdrücken? Ich meine damit, Dein inneres emotionales, energetisches und mentales Wachstum als Ausgangsbasis für Deine äußeren Aktivitäten. Das kann Dir dabei helfen:

 

- Eine tägliche Routine und Investition an Zeit mit Dir allein
- Suche Dir Vorbilder und einen Mentor
- Verbünde Dich mit Menschen, die dasselbe wollen wie Du

 

🙌⭐️ Herzliche Grüße und ein gutes neues Jahr 2020
Frankundfrei

 

P.S.: Wenn Du Dich auf die Entdeckungsreise zum Kern Deines Lebens machen möchtest, und innerlich verbunden leben willst, lies mein 2019 erschienenes Buch: EIN HERZ FÜR VERLIERER UND GEWINNER.

Oder entscheide Dich für mein 40Tage Online Multimedia Programm GLüCKsKLEE🍀 (findest Du auf meiner Webseite!).

 

Persönlich begleite ich Menschen via E-Mail, Skype, Zoom, Telefon oder F2F.

Warum es krank macht seine Träume und Ziele zu verfolgen

"Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass wir im Zusammenhang mit unseren Zielen und Träumen oft davon sprechen, dass wir sie verfolgen? Wir verfolgen unsere Ziele, das klingt vernünftig und gut. Wie ein Jäger das Wild oder ein Hund seinen Ball verfolgt, so jagen wir Dingen oder Träumen nach. Mit etwas Abstand betrachtet sieht das dann so aus, als laufen die Wünsche vor uns weg. Als wären sie geradezu auf der Flucht vor uns.

Sie flitzen irgendwo da draußen herum und wir müssten sie verfolgen, erreichen und einfangen. Können Sie sich für einen Moment selbst einmal so als Verfolger Ihrer Ziele vor Ihrem geistigen Auge sehen? Wenn ja, dann laufen und rennen wir ja immer irgendetwas oder irgendwem hinterher. Und die Zielobjekte sind scheinbar einfach immer zu schnell und wir verlieren sie ständig wieder aus den Augen.

Manchmal haben wir sie fast gepackt, da flutschen sie uns wieder durch die Finger. Ist es da verwunderlich, dass man sich als Verfolger oft müde, gestresst und ruhelos fühlt? Das Gefühl zu kurz zu kommen, unbedingt etwas zu brauchen oder eine latente Unzufriedenheit endlich befriedigen zu müssen, kann uns völlig ausbrennen.

Willkommen beim Burn-out! Diesen Gefühlen liegen bestimmte Überzeugungen zugrunde. Wie wäre es, wenn wir die Jagd beenden und uns daran erinnern, dass wir doch eigentlich die sind, die unsere Träume erschaffen. Dass wir es sind, die Ziele und Wünsche kreieren? Wie fühlt sich das an, wenn Sie selbst im Mittelpunkt Ihres Lebens stehen und nicht Ihre Ziele? Für mich ergibt das nicht nur Sinn, sondern es bringt mich selbst in die Position der innere Anfang meines äußeren Lebens zu sein. Die Träume laufen dann nicht mehr weg und ich Ihnen nach, sondern ich bleibe stehen und sie entfalten sich durch mich.

Es sind nicht länger von mir getrennte Objekte, sondern ein Teil meines Lebens der sich durch mich entwickelt. Es fühlt sich kraftvoll an, denn die Wünsche und Träume entstehen aus mir heraus. Jagen Sie eher der Fülle und dem Glück hinterher oder erschaffen Sie es aus sich, aus der Fülle des Lebens heraus? Machen Sie sich bewusst, dass Ihre Gedanken, Gefühle und Ihre Ausstrahlung Ihre Realität gestalten.

Das ist ein alter Hut und geht schon Ihr ganzes Leben lang so. Darum ist es ziemlich hilfreich, die Prinzipien des Lebens nicht nur zu kennen, sondern sie auch bewusst zu integrieren. Ich erkenne durch meine energetische Natur und schöpferische Kraft an, dass es entscheidend ist, wie ich innerlich bin, bei dem, was ich will."

[S. 260] EIN HERZ FÜR VERLIERER - überall im Buchhandel

 

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