Liebe, Ruhm und Tod - was wir von Whitney, Amy und Marilyn lernen können

Wir können ziemlich viel von ihnen lernen, den Menschen, die ihr Leben im hellsten Rampenlicht erleb(t)en. Vor allem über uns selbst - denn wir alle haben ja auch zu tun mit Liebe, Anerkennung und den Antriebskräften auf der Bühne unseres Lebens.

 

Von Whitney Housten z. B., der schönen, gottesfürchtigen und reinen Whitney, einem Megastar der 80 er Jahre können wir lernen, dass falsch verstandene Liebe und fehlender Selbstwert wie eine Art Computerprogramm unser Leben bestimmen und zerfressen können. Bereits mit 17 wurde sie von der Plattenfirma zu ihrer ersten Platte gepuscht und bereits zu jener Zeit war sie drogenabhängig und in Beziehung mit einem gewalttätigen Mann. Aber dieser eingeschlagene Weg verlief natürlich hinter den Kulissen des Ruhms. Bis er nicht mehr zu verbergen war und sie zu ihrem tragischen Ende führte.

 

Marilyn Monroe wird so zitiert: „Ich brauche es von der ganzen Welt geliebt zu werden, ich muss der ganzen Welt gehören, denn ich gehörte niemals zu irgend jemandem.“ Deutlicher kann ein inneres Unglück in seelischen Gefühlszuständen ja kaum zu beschreiben sein. Sie wuchs als Halbwaise bei Pflegeeltern auf. Sie starb im Alter von 36 Jahren an einer Überdosis Barbiturate.

 

Amy Winehouse lehnte die Hilfe einer sehr bekannten Therapeutin mit den Worten ab: „Du kannst mir nicht helfen; Normalität ist für mich nicht verfügbar.“ Sie war in ihrem Gehirn zu 120% überzeugt davon, nicht liebenswert zu sein. Verloren zu sein. „Back to black“, hieß eines ihrer Lieder. Selbstmord war das Ergebnis.

 

Niemand von uns hat sein Leben so hoffnungslos begonnen, auch die 3 Damen nicht. Kein Baby kommt auf die Welt und denkt schlecht von sich, z . B. „Meine Güte bin ich fett, sieh Dir mal meinen aufgeblähten Bauch an.“

 

Babys vertrauen darauf, in eine Welt voller Liebe zu kommen. Sie liefern sich aus. Sie sind nackt und völlig leer, völlig offen. Weil da doch Menschen sind, die es gut meinen. Du. Deine Eltern, Deine Großeltern, Amy, Whitney und Marilyn – wir alle haben so angefangen.

 

Wo wir heute nicht glücklich sind oder wo wir die Verbindung mit der bedingungslosen Liebe, Fülle und Freiheit verloren haben, da ist irgendetwas schief gelaufen. Und bei uns allen ist etwas schief gelaufen. Bei den oben zitierten Damen war es einfach etwas schiefer. Aber wir alle haben in der Kindheit die Verbindung zu unserem natürlichen Geist ein Stück verloren.

 

Es war die bedingte Liebe, bedingte Fülle, bedingter Frieden und bedingte Freude, die wir hier kennengelernt haben. Man musste und muss irgendetwas tun, um dafür etwas zu bekommen. Das hatten wir schnell kapiert. Und was es konkret auch in Deinem Leben gewesen sein mag, Dein kindliches Gehirn hat es sich gemerkt und felsenfeste Überzeugungen abgespeichert, z. B. ich – so wie ich bin - genüge nicht. Ich brauche eine Strategie, um ... geliebt zu werden.

 

Ich selbst bin als Kind berühmter Künstler aufgewachsen, habe viel hinter den Kulissen sehen dürfen und kann sagen: Es ist nicht der Ruhm, der Menschen schädigt, wie oft behauptet wird. Es sind geschädigte Menschen, die unbedingt berühmt werden wollen.

 

Weil sie glauben, sie könnten durch eine Unmenge an Anerkennung oder Ruhm ihre eigenen inneren Überzeugungen widerlegen. Das ist die Strategie. Derer sie sich noch nicht einmal wirklich bewusst sind. Sie suchen eine Lösung dort, wo sie niemals gefunden werden kann. Irgendwo außerhalb von sich selbst. Und machen wir das nicht hin und wieder - auf unserer eigenen Bühne - auch?!

 

Megastars sind oft unglücklich und getrieben. Das unterscheidet sie von den „glücklichen“ Stars, die sind berufen. Sie tun was ihnen Freude macht. Bei "normalen" Menschen ist es nicht anders. Oft bedauern wir die frühen und rätselhaften Selbstmorde mancher Stars, aber haben wir auf unserer persönlichen Bühne den echten Glauben an Frieden, Freude und Fülle nicht auch schon oft beerdigt? Wie oft wurde aus unserem strahlenden Auftritt von Tag 1 unseres Lebens, eine innerlich unzufriedene und abgeklärte Existenz?

 

Darum berühren die Leben, Lieder und Filme mancher Stars uns so sehr – sie berühren unsere eigene Sehnsucht. Sie zeigen ihre Strategie, lassen es raus und verstecken sich nicht. Das kann uns klar machen:

 

 

1.     Wonach wir letztlich alle trachten

 

Wir trachten nach Verbundenheit, Freude und Bedeutung. Wir wollen uns erfahren; doch ohne das Fundament der Liebe, ist jede noch so schöne Erfahrung am Ende hohl. Wir wollen uns selbst um unserer selbst willen geliebt glauben, wissen und erleben. Liebe ist ein anderes Wort für Glück.

 

2.     Was wir selbst glauben

 

Unser Glaube über uns, andere, Gott und das Leben ist ... ein Glaube, ist immer nur ein Glaube. Unsere Sicht. Meistens haben wir den Glauben an die bedingungslose Güte und Liebe des Lebens verloren. Und wie bei den Starst, erschaffen unsere Überzeugungen fortlaufend Beweise dafür, dass das es nicht genug gibt. Als Kind erschaffst Du Deine Überzeugungen, dann erschaffen sie Dich und Dein Leben. Wenn Du wissen willst, wovon Du innerlich wirklich überzeugt bist, schaue Dir einfach Dein Leben an und Du siehst es.

 

3.     Wie und wo wir finden, was wir wirklich suchen

 

Wir kommen nicht von unseren Eltern sondern durch unsere Eltern auf diesen Planeten in dieses Leben.

 

Ob wir den Kontakt zu unserem inneren und unversehrten Kern ganz oder nur teilweise verloren haben spielt keine Rolle. Unsere Eltern sind nicht die höchste und letzte Instanz für unsere Überzeugungen und Prägungen. Sie gaben uns einfach nur weiter, was sie selbst bekommen hatten.

 

Um befreit wirklich glücklich zu leben, musst Du die Vergangenheit hinter Dir lassen. Dafür brauchst Du HEUTE wieder die Verbindung zu dem Teil, Deiner inneren und ursprünglichen Essenz, der Dich in dieses Leben gebracht hat. Der Teil, der schon da war, noch bevor Du überhaupt ein Gehirn hattest, in dem sich eine minderwertige, begrenzte oder mangelhafte Überzeugung hat einnisten können. Dein Herz hat schon geschlagen, bevor Du denken konntest.

 

Ganz egal was Du Deinem Verstand sagst, er wird es glauben und Du behälst Recht! Das haben die Leben von Whitney, Amy und Marilyn uns gelehrt. Aber wir können unsere Story und Meinungen über Board und zurück finden zu unserem wirklichen Selbst. Und von dort aus neu wählen wie unser Leben sein soll.

 

Dein Leben wird genauso verlaufen, wie Deine gespeicherten Strategien es für die wichtigsten Bereiche vorgeben. Du wirst es immer erst an den Ergebnissen sehen können, es sei denn, Du bist willig und wach genug in die Tiefe zu gehen. Weil sie in Deinem Unterbewusstsein wirksam sind, braucht es Dein Bewusstsein und Deine Bereitschaft diese schlafenden Riesen zu erkennen, gegebenfalls aufzulösen und bewusst neu zu wählen. Das Leben überlässt Dir – und jedem - die Wahl zu glauben was Du willst. Wenn Du früher keine Wahl hattest und Dein Gehirn gefüttert wurde, jetzt hast Du sie! s geht um nichts weniger als Dein Leben.

 

Was empfindest Du, wenn Du Dir vorstellst, wie es an Tag Nr. 1 Deines Lebens war? Lege dieses frisch geborene Bündel  - DICH - doch mal in Deine eigenen Hände vor Deinem inneren geistigen Auge und frage Dich: Genügtest Du dort an Tag 1 so wie Du warst, oder genügtest Du nicht?

 

Du genügst zu 1000% - immer. Daran hat sich nichts verändert und wird sich nie etwas ändern. Nur in Deinem Gehirn sind ein paar andere Stories, Meinungen und Ideen dazu gekommen. Und die werden sich auf Deiner Bühne erfüllen, in allen schönen oder unschönen Formen die darin abgespeichert sind. Und das kann nur einer ändern - Du!

 

Mit dem richtigen Spirit Set kannst Du jedes scheinbar noch so limitierte, glücklose und unerfüllte Erwachsenenleben verändern. Woher ich dies weiß? Aus meinem eigenen Leben! Sieh Dir dazu doch auch mein kostenloses  Trainingsvideo "die 4 inneren Geheimnisse für ein glückliches Leben" an.

 

Wenn Du Dich für ein selbstbestimmtes Leben interessierst, schreibe mir eine Nachricht für einen persönlichen Termin.

 

Frank und frei